Die Programmreihe Reinach redet nimmt sich am Donnerstag 23. April um 19 Uhr dem Thema “Wo finden Eltern und Kinder Hilfe und welche?”.

Die Programmreihe Reinach redet nimmt sich am Donnerstag 23. April um 19 Uhr dem Thema “Wo finden Eltern und Kinder Hilfe und welche?”.

Gestern versammelten sich zahlreiche Fachpersonen aus der gesamten Region im Jugendhaus Palais noir in Reinach zur diesjährigen Generalversammlung der OKJA Baselland & Region. Es war ein Vormittag, der weit über die formalen Vereinsgeschäfte hinausreichte und den wertvollen Austausch zwischen den verschiedenen Fachbereichen der Kinder- und Jugendarbeit in den Mittelpunkt stellte.
Von Wahlen bis zur ersten Vernetzungsrunde
Den Auftakt bildete die formale GV, bei der wir ein wichtiges “neues Gesicht” in unseren Reihen begrüssen durften: Silas Ries wurde offiziell in den Vorstand gewählt. Direkt im Anschluss an diesen offiziellen Teil nutzten die Teilnehmenden eine erste Austauschrunde bei einer Verpflegung, um sich fachbereichsübergreifend kennenzulernen und erste Gespräche zu vertiefen.
Fairplay und Bewegung: Der Street Soccer Cup
Ein weiterer Programmpunkt war der Input von Kilian Koch (Projektleiter beim Dachverband DOJ) zum Street Soccer Cup. Er zeigte auf, wie dieses Projekt weit mehr als nur ein Fussballturnier ist – es geht um die Förderung von Fairplay, Respekt und sozialer Integration. Besonders wertvoll war die Erläuterung, wie die einzelnen Fachstellen konkret mitwirken können, sei es durch die Organisation lokaler Turniere oder die Teilnahme mit eigenen Jugendgruppen an den Cups.
Fachwissen Gaming: Zwischen Faszination und Verantwortung
Den fachlichen Abschluss machte Fabio Kunz (KJF) mit seinem Referat „Gamen – Zeitverschwendung!?“. Er gab tiefe Einblicke in die Gaming-Kultur und sensibilisierte für kritische Aspekte wie „Addicted by design“-Mechanismen. Ein wichtiges Thema war zudem das seit dem 1. Januar 2025 geltende neue Jugendschutzgesetz, das klare Anforderungen an die Alterskennzeichnung und ‑kontrolle in der OKJA stellt. Gleichzeitig erhielten wir praktische Tipps für Spiele wie Mario Kart oder Minecraft, die sich besonders gut für den pädagogischen Alltag eignen.
Ein starkes Netzwerk für das Baselbiet
Der Vormittag klang mit einem gemütlichen Apero aus, der nochmals Raum für Fragen und intensives Networking bot. Es hat sich erneut gezeigt, wie wichtig diese Plattformen sind, um die offene Kinder- und Jugendarbeit in unserer Region gemeinsam weiterzuentwickeln.
Ein herzliches Dankeschön an die Referenten Kilian Koch und Fabio Kunz für ihre Impulse sowie an das Team des Palais noir für die Gastfreundschaft!
Im neuesten Newsletter der Gesundheitsförderung BL erfahrt ihr alles Wissenswerte über aktuelle Konsumtrends, wie zum Beispiel die zunehmende Verbreitung von Nikotinzahnstochern bei Jugendlichen. Bleibt informiert und nutzt die fundierten Infos für eure Arbeit im Feld – den vollständigen Newsletter findet ihr direkt unter diesem Link
Am 20. Januar verwandelte sich das Freizeithaus Allschwil in einen lebendigen Knotenpunkt für die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA). Unter dem Leitthema „Partizipation im öffentlichen Raum“ kamen rund 80 Fachpersonen zusammen, um neue Wege der Teilhabe zu ebnen.
Die Highlights des Tages:
💡 Inspirierende Impulse: Der Vormittag bot geballtes Fachwissen aus drei Perspektiven:
- Schweiz (@DOJ): Einblicke in „Participlace“ zur systematischen Integration Jugendlicher in die Raumplanung.
- Deutschland (@Landkreis Lörrach): Best Practices wie „Politik & Pizza“ und digitale Beteiligung via Jugendapp.
- Frankreich (Centre Socio Culturel in Saint-Louis): Partizipative Jugendförderung und generationenübergreifende Quartiersarbeit.
- Global (@UNICEF): Einordnung im Rahmen der „Kinderfreundlichen Kommunen“.
📸 Vernetzung auf Augenhöhe: Spielerische Elemente und unsere Fotobox halfen dabei, Barrieren abzubauen und den fachlichen Dialog auf lockere Art zu fördern.
☀️ Praxis pur: Bei bestem Wetter erkundeten wir via „Walk & Talk“ (begleitet durch die Mobile Jugendarbeit Basel) den Robinsonspielplatz, das Jugendzentrum Bachgraben und das Freizeithaus Allschwil.
🌍 Zukunft im Blick: Die Vorstellung des Trinationalen Jugendfonds, der künftige Begegnungsprojekte im Oberrheingebiet finanziell unterstützt, bildete den Abschluss.
Ein riesiges Dankeschön an das gesamte OK-Team und das Team des Freizeithauses Allschwil für die Gastfreundschaft und das köstliche Mittagessen! Das durchwegs positive Feedback ist ein grosser Ansporn für unsere künftige Zusammenarbeit.
Wir laden Fachkräfte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) herzlich zum Trinationalen Fachaustausch 2026 ein!
Dieser wichtige Vernetzungsanlass bringt Akteur:innen der soziokulturellen Animation aus der Schweiz, Deutschland und Frankreich zusammen, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und neue Impulse zu gewinnen.
Wann: Dienstag, 20. Januar 2026
Wo: Freizeithaus Allschwil
Vormittag: Hören Sie spannende Vorträge von Expert:innen aus dem Dreiland zu innovativen Strategien und der strukturellen Verankerung von Partizipation.
Nachmittag: Vertiefen Sie Ihr Wissen bei konkreten Praxisbesuchen in Institutionen wie dem Freizeithaus Allschwil und dem Robi Bachgraben.
Der Anlass basiert auf der Kooperation im Rahmen der ORK Arbeitsgruppe Jugend und wird federführend durch eine Delegation der OKJA aus der Region Basel, massgeblich koordiniert vom Verein OKJA-BL in Zusammenarbeit mit regionalen Partnern, organisiert und durchgeführt.
Jetzt einen Platz sichern!
Anmeldeschluss: 15. Dezember 2025
Anmeldung und weitere Infos:
Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch!
OKJA-BL Organisationsteam
Die Arbeit in der Gesundheitsförderung ist von stetigem Wandel geprägt, wobei Ernährung, Bewegung, psychische Gesundheit und Suchtprävention nach wie vor im Zentrum der Bemühungen stehen. Die langjährige Vernetzung unter Fachpersonen ist traditionell stark, sichtbar im bevorstehenden 80. KIT-Forum Jugendnetz Baselland.
Die zunehmende Digitalisierung erfordert neue Ansätze: Infodrog hat Leitlinien für das Online-Streetwork erstellt und erkennt damit die grosse Bedeutung digitaler Sozialräume an. Im Bereich Suchtprävention bietet der Chatbot SuchtGPT rund um die Uhr anonyme und DSGVO-konforme Hilfestellungen. Auch die Plattform feel-ok.ch unterstützt die Arbeit mit Neuheiten wie Podcasts, Webinaren und dem KI-Chatbot FLOKI.
In dieser Zeit des Aufbruchs steht ein bedeutender Abschied an: Irène Renz, die Leiterin der Gesundheitsförderung Baselland, tritt nach fast 24 Jahren in den Ruhestand. Sie hat die thematische Vielfalt in der Gesundheitsförderung massgeblich geprägt. Wir danken Irène Renz herzlich für ihr langjähriges Engagement und wünschen ihr alles Gute!
Lies Sie in diesem Newsletter mehr über diese Entwicklungen und spannende Projekte.
Die in Reinach durchgeführte Happy Oase vom 15. November war ein grossartiges Erlebnis und ein voller Erfolg! Die Veranstaltung war sehr gut besucht, und die Energie sowie die Begeisterung der teilnehmenden Mädchen* waren in jedem Workshop und Atelier spürbar.
Von der Luftakrobatik bis zum DJ-Workshop – die Jugendlichen tauchten mit grossem Engagement in die vielfältigen Angebote ein, probierten Neues aus und gestalteten einen unvergesslichen Nachmittag. Der gelungene Kleidertausch und die abschliessende Party machten den Tag perfekt.
Ein klares Fazit: Die Happy Oase hat ihre Teilnehmerinnen* begeistert! Wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen mit euch allen, denn viele haben bereits angekündigt: Wir sind auch beim nächsten Mal wieder dabei!

Nächster Termin: Sonntag, 26. April in Therwil!
Die OKJA leistet einen essenziellen Beitrag für Kinder und Jugendliche im Baselland und der Region. Du hast das Fachwissen und die Motivation? Perfekt!
Unsere Mitgliederorganisationen suchen aktuell engagierte Fachpersonen. Wir sorgen dafür, dass du alle offenen Stellen übersichtlich auf unserer zentralen Plattform findest.
Am 15. Oktober um 13 Uhr öffnete das Anmeldefenster, und es bestätigte sich: Die Veranstaltung ist „immer sehr schnell ausgebucht“. Bereits nach wenigen Minuten waren die ersten der vielfältigen Workshops belegt.Doch keine Sorge: Auch wenn die ersten Plätze sehr schnell vergeben waren, gibt es noch freie Workshopplätze!
Wir empfehlen, schnell zu sein und gegebenenfalls einen Workshop zweiter oder dritter Wahl zu reservieren, denn der Aktionstag für Mädchen* ab 11 Jahren hat noch viel mehr zu bieten (inklusive Kleidertausch und Ateliers).
Die Happy Oase findet am Samstag, den 15. November 2025, von 14:00 bis 21:00 Uhr im Jugendhaus Palais Noir in Reinach statt.Für nur CHF 15.00 erhältst du die Teilnahme am Workshop, Zvieri, Getränke und die Abschlussparty.
Alle Detailinformationen zu den verbleibenden Workshops und den Flyer findest du hier.
Das Anmeldefenster schliesst bereits am 5. November um 13 Uhr.
➡️ Jetzt anmelden auf www.happyoase.ch


#HappyOase #OKJABL #Mädchenaktionstag #Reinach
Das Ferienangebot verzeichnete eine ungebrochen hohe Resonanz: 240 angemeldete Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren aus 30 Gemeinden der Kantone Solothurn, Basel-Land und Basel-Stadt nutzten das Angebot. Der Hauptstandort war die Mehrzweckhalle in Dornach.
Die Teilnehmenden konnten ihr Programm aus über 60 verschiedenen Workshops zusammenstellen. Das Spektrum reichte von Action und Technik (Autobashing, Robotic) über Kreativität und Medien (DJing, Light Show) bis hin zu Sport und Lebenskompetenzen (Selbstverteidigung: Wen-Do, Nothelferkurs). Die Jugendwoche fördert dabei die Entdeckung persönlicher Stärken und leistet einen Beitrag zur Chancengerechtigkeit, da die Kosten bewusst tief gehalten wurden.
Ein zentrales Element war der Peer-to-peer Ansatz, bei dem Jugendliche aktiv in die Organisation und Durchführung der Workshops eingebunden wurden, was ihre Eigenverantwortung und Selbstwirksamkeit stärkte.
Die Jugendwoche ist ein Gemeinschaftsprojekt mehrerer Akteure der Offenen Jugendarbeit und zeigt, wie Kinder- und Jugendförderung effektiv über Gemeindegrenzen hinweg funktioniert.
Das Projekt unter der Hauptleitung der Jugendarbeit Dornach wurde von Fachstellen wie der Jugendarbeit Aesch, Arlesheim, Münchenstein, Oberwil, Reinach und JASOL getragen. Der OKJA-BL war dabei ein wichtiger Partner.
Die Koordination der rund 770 gebuchten Workshopplätze war ein logistisches Meisterstück. Das grosse ehrenamtliche Engagement von rund 100 beteiligten Personen ermöglichte dieses umfassende Programm.
Die Woche endete am Freitag, 10. Oktober, mit der grossen Abschlussparty in Dornach, bei der die Jugendlichen ihre Lernergebnisse vor Familie und Freunden präsentierten. Die Jugendwoche hat erneut bewiesen, dass sie ein wichtiger Ort der Begegnung, des Lernens und der persönlichen Entfaltung in der Region ist.
Am 25. September 2025 versammelten sich im Freizeithaus Allschwil zahlreiche Entscheidungsträger*innen aus Politik und Verwaltung sowie Fachpersonen zum 10. Gemeindeforum Kind & Jugend. Dieses Jahr stand unter dem Motto „Kinder- und Jugendförderung wirkt! Bedeutung und Nutzen der OKJA für Gemeinden“. Der Fokus lag auf der Wirksamkeit der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) für die psychische Gesundheit von Heranwachsenden.
Den Auftakt lieferten Gemeinderat Andreas Bammatter aus Allschwil (Ressort Kultur und Freizeit) mit einleitenden Worten zur Begrüssung und Anna Bernhard (Koordination Kinder- und Jugendhilfe / Kinder- und Jugendförderung, AKJBA). Anna Bernhard beleuchtete insbesondere die Schnittstellen und Berührungspunkte zwischen der kantonalen Strategie und der Basisarbeit in den Gemeinden und betonte die Notwendigkeit einer koordinierten Jugendpolitik.
Der fachliche Höhepunkt war das tiefgehende Referat von Julia Gerodetti, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW.
Gerodetti präsentierte aktuelle und teils alarmierende Zahlen zum hohen psychischen Leidensdruck junger Menschen in der Schweiz. Sie verdeutlichte, dass Stress, Leistungsdruck und Einsamkeit weit verbreitet sind, wobei insbesondere junge Frauen überdurchschnittlich stark betroffen sind. Ein zentrales Problem: Aus Angst vor Stigmatisierung nehmen viele Jugendliche trotz erheblicher Belastung keine formelle psychologische oder psychiatrische Hilfe in Anspruch.
Genau hier setzt die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) an. Gerodetti positionierte sie als niederschwelliges, semi-formelles Hilfsangebot, das eine entscheidende Lücke in der Versorgungslandschaft schliesst.
Julia Gerodetti führte detailliert aus, wie die OKJA gezielt Schutzfaktoren stärkt und Risikofaktoren mindert:
Ihr klares Fazit: Die OKJA ist eine lohnende und notwendige Investition für jede Gemeinde, vorausgesetzt sie wird mit guten Rahmenbedingungen und hoher Professionalität ausgestattet.
Wie diese Konzepte erfolgreich umgesetzt werden, zeigte Daniel Schäfer (Co-Abteilungsleiter Jugend, Familie, Freizeit, Sport Allschwil). Er gab spannende Einblicke in die vielfältige soziokulturelle Arbeit des Freizeithauses Allschwil, wobei er den partizipativen Prozess beim Erweiterungsbau als wesentlichen Schwerpunkt hervorhob. Der anschliessende Rundgang durch die Räumlichkeiten demonstrierte eindrücklich die Breite der Institution (Offene Arbeit, Bistro, Veranstaltungen, Kurse), die aktiv zur sinnstiftenden Freizeitgestaltung beiträgt.
Der Apéro im Bistro bot eine rege genutzte Gelegenheit zur Vernetzung. Am interaktiven Marktplatz konnten sich die Gäste bei Expertinnen weiter informieren:
Das 10. Gemeindeforum hat eindrücklich gezeigt: Eine starke kommunale Kinder- und Jugendförderung ist keine “Nice-to-have”, sondern eine essenzielle Grundlage für das gesunde Aufwachsen unserer Kinder und Jugendlichen und damit eine Investition in die Zukunft der gesamten Gesellschaft.
Der erste Kurstag unserer Weiterbildung «Und du so? – Psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen» am Dienstag, dem 19. August 2025, war ein voller Erfolg! Ein intensiver Tag mit wertvollen Erkenntnissen liegt hinter uns.
Wir tauchten in die Grundlagen der psychischen Gesundheit bei jungen Menschen ein, beleuchteten Entwicklungen sowie Risiko- und Schutzfaktoren. Besonders wichtig war die Diskussion, wie wir eine Pubertätskrise von einer beginnenden psychischen Erkrankung unterscheiden können. Am Nachmittag widmeten wir uns der zentralen Frage: Wie stärkt die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) durch ihre Angebote und Arbeitsweise die psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen?.
Warum ist dieses Thema so wichtig? Fachpersonen der OKJA sind für Kinder und Jugendliche wichtige Bezugspersonen. Durch unsere akzeptierende Haltung und das nichthierarchische Verhältnis schaffen wir Vertrauen und stärken so massgeblich die psychische Gesundheit und Resilienz junger Menschen. Diese Weiterbildung rüstet uns optimal für diese entscheidende Rolle aus.
Ein absoluter Gewinn war der rege Austausch zwischen den Fachpersonen aus verschiedenen Kantonen und Regionen. Da die Weiterbildungsgrundlagen den Kollektivmitgliedern des Dachverbands Offene Kinder- und Jugendarbeit Schweiz (DOJ) kostenlos zur Verfügung stehen, treffen sich hier vielfältige Erfahrungen und Perspektiven. Dieser Austausch ist unbezahlbar und trägt dazu bei, das Thema psychische Gesundheit nachhaltig in der Praxis zu verankern und neue Impulse für unseren Alltag zu gewinnen.
Wir freuen uns auf den zweiten Kurstag am kommenden Dienstag, dem 26. August 2025, der sich unter anderem Beziehungsarbeit, Gesprächsführung und dem Umgang mit Krisen widmen wird.
Neues aus der Gesundheitsförderung Baselland: Top-Themen für die Offene Kinder- und Jugendarbeit!
Ihr seid in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit tätig und sucht stets nach relevanten Informationen, Impulsen und Unterstützung für eure wichtige Arbeit? Der aktuelle Newsletter der Gesundheitsförderung Baselland steckt voller spannender Themen, die euch direkt betreffen!
Wir haben die wichtigsten Punkte für euch zusammengefasst:
Dies ist nur ein kleiner Auszug der vielfältigen Inhalte. Für alle Details und weiterführende Links empfehlen wir euch, den vollständigen Newsletter der Gesundheitsförderung Baselland anzusehen. Bleibt dran für die Gesundheit und das Wohl der Kinder und Jugendlichen in unserer Region!
Für viele Jugendliche sind die Herbstferien die perfekte Zeit für Abenteuer und neue Erlebnisse. Auch dieses Jahr bietet die Jugendwoche wieder ein vielfältiges Programm mit coolen Aktivitäten und die Chance, neue Freunde zu finden
Das Wichtigste für Eltern und Interessierte:
Die Jugendwoche 2025 findet wie gewohnt in den Herbstferien statt. Das Anmeldefenster für alle Jugendlichen aus der Region startet am Mittwoch, den 27. August, um 14:00 Uhr.
Die Plätze sind erfahrungsgemäss schnell vergeben, daher ist es ratsam, sich den Termin vorzumerken.
Was erwartet die Jugendlichen?
Das Programm der Jugendwoche ist darauf ausgelegt, den jungen Teilnehmenden eine spannende und abwechslungsreiche Zeit zu bieten. Von kreativen Workshops, sportlichen Herausforderungen bis hin zu MINT-Workshops ist für jeden etwas dabei.
Weitere Details zum Programm und zur Anmeldung finden Sie auf der offiziellen Website. www.jugendwoche.ch
Wir freuen uns darauf, den Jugendlichen unvergessliche Ferien zu ermöglichen!

Verbringe einen Abend in der Badi Bottmingen ab 20:00 haben wir die Badi für uns. mit Burger & Pommes , Wasserspiele, Monsterjenga, Fussball und so Weiter. für alle, dem männlichen Selbstbild zugehörigen Jugendlichen ab 10 Jahren. Eintritt (bis 16J. 2.00) plus Fr 5.-/kein Twint (für PoolSplash)
Gartenbad Bottimingen.


Das Gemeindeforum Kind & Jugend stärkt die Kinder- und Jugendförderung im Kanton Basel-Landschaft.
Dieses Jahr liegt der Fokus auf der Wirksamkeit der offenen Kinder- und Jugendarbeit bezüglich der psychischen Gesundheit der Kinder und Jugendlichen in ihrer Gemeinde.
Der Anlass findet im Freizeithaus Allschwil statt, mit Fachinput von Julia Gerodetti.
Der Newsletter der Gesundheitsförderung Baselland gibt spannende Einblicke in deren Arbeit! Entdeckt, welche coolen Projekte und Angebote es gibt, die das Wohlbefinden und die Gesundheit unserer Kids und Jugendlichen hier im Baselland unterstützen und stärken. Da ist sicher auch was für euch dabei!
Am Freitag 20. Juni 2025 ist wieder die GirlsPoolNight und im Sonnenbad St. Margarethe in Binningen ist nicht nur das Schwimmbecken bereit, sondern auch viele Ateliers werden angeboten.

Die “Happy Oase” in Oberwil erwies sich als grosser Erfolg. Der Anlass bot eine Vielzahl von Workshops an, darunter einen Bogenschiess-Kurs, den Besuch bei Pferden, Sushi-Zubereitung und einen Blumesteck-Kurs. Ab 13 Uhr trafen die Jugendlichen in der Wehrlinhalle ein, wo sie von Fachpersonen empfangen und begrüsst wurden. Nach einer gemeinsamen Einführung hatten die Teilnehmerinnen zweieinhalb Stunden Zeit, sich in ihren gewählten Workshops zu vertiefen. Dabei konnten sie neue Fähigkeiten erlernen, kreativ sein und ihre Grenzen ausloten. Die anschliessende z‘Vieripause war von einer ausgelassenen und heiteren Stimmung geprägt. Parallel dazu bereiteten die Jugendarbeitenden verschiedene Aktivitäten vor, darunter Ateliers, einen Kleidertausch und die Mitsprache-Ecke. Bei einem Wettbewerb zur Ausstellung «Fast Fashion» wurden zwei Eintritte zur nächsten Happy Oase verlost. Die Teilnehmerinnen verweilten bei den verschiedenen Angeboten nach Lust und Laune oder genossen es mit neu kennengelernten Freundinnen zu plaudern.
Die Veranstaltung, organisiert vom Verein Offene Kinder- und Jugendarbeit Baselland (OKJA-BL), erreichte ihre Ziele durchwegs in Bezug auf informelle Bildung, Gesundheitsförderung, Nachhaltigkeit, Partizipation und Selbstwirksamkeit. Der günstige Teilnahmebeitrag von zehn Franken wurde durch finanzielle Unterstützung des OKJA-BL und der Pestalozzi Gesellschaft Oberwil ermöglicht. Der Erfolg der Veranstaltung basiert auf der Zusammenarbeit von Jugendarbeitenden und Fachpersonen aus der gesamten Region.
Mädchen ab 11 Jahren aus der ganzen Region können sich auf die nächste Happy Oase am Samstag, 15.11.2025 in Reinach freuen. www.happyoase.ch