Jugendwoche 2026: Ein voller Erfolg dank starker OKJA-Zusammenarbeit!

Die Interkan­tonale Jugend­woche 2026 blickt auf eine beein­druck­ende Woche zurück: 259 Jugendliche aus 38 Gemein­den belegten 840 Work­shop­plätze in 63 ver­schiede­nen Work­shopange­boten und ins­ge­samt 80 Workshops.

Ein zen­traler Erfol­gs­garant war die enge Koop­er­a­tion der regionalen OKJA-Fach­stellen. Gemein­sam wur­den Per­son­al­res­sourcen, Trans­port­mit­tel und Infra­struk­tur gebün­delt, um ein rei­bungslos­es Erleb­nis für alle Teil­nehmenden zu schaffen.

Mit echtem Peer-Learn­ing (Kurslei­t­ende ab 12 Jahren!), gemein­samer Verpfle­gung, kosten­losem Rah­men­pro­gramm und dem neuen Buchungssys­tem auf www.jugendwoche.ch hat das Pro­jekt gezeigt, wie wirk­same Jugen­dar­beit über Gemeinde- und Kan­ton­s­gren­zen hin­weg funktioniert.

Ein gross­es Dankeschön an alle beteiligten Teams, Helfer*innen und Part­ner – wir freuen uns auf 2027!

Rückblick: Gemeindeforum Kind & Jugend 2026 – Junge Ideen für starke Gemeinden

Am Don­ner­stag, 24. Sep­tem­ber 2026, fand im Jugendzen­trum Liestal das 11. Gemein­de­fo­rum Kind & Jugend statt. Rund 50 Vertre­tun­gen aus Poli­tik, Gemein­de­v­er­wal­tun­gen und der Fach­prax­is fol­gten der Ein­ladung des Vere­ins OKJA-BL und des Amts für Kind, Jugend und Behin­der­te­nange­bote des Kan­tons Basel-Land­schaft (AKJB). Unter dem Mot­to «Junge Ideen in den Gemein­den – Warum sich Par­tizipa­tion für die Zukun­ft lohnt» stand der prax­is­na­he Aus­tausch über gelun­gene Jugend­mitwirkung auf kom­mu­naler Ebene im Zentrum.

Impulse und vielfältige Ein­blicke aus der Praxis

Nach der Begrüs­sung durch Thomas Gschwind (Geschäft­sleit­er OKJA-BL) eröffnete Nico Scholer (Geschäft­sleit­er Kinder­büro Basel) den Abend mit einem Fach­in­put zu den method­is­chen Grund­la­gen wirk­samer Par­tizipa­tion. Wie unter­schiedlich und konkret Mitwirkung vor Ort ausse­hen kann, zeigten anschliessend acht ein­drück­liche Kurz­in­puts aus Gemein­den der Region (u. a. aus Ther­wil, Liestal, Aesch, Arlesheim, Reinach, Bin­nin­gen und Dor­nach). Ein beson­deres High­light war der Auftritt dreier Jugendlich­er aus Bin­nin­gen, die ihr Pro­jekt «Chill­darel­la» selb­st­be­wusst und authen­tisch direkt auf der Bühne vorstellten.

Die Prax­is­beispiele macht­en eines klar: Es geht nicht darum, Pro­jek­te starr zu kopieren, son­dern die Bre­ite an Möglichkeit­en aufzubauen. Neben grossen Vorhaben ist vor allem die nieder­schwellige All­t­agspar­tizipa­tion entschei­dend. Echte Mitwirkung braucht meist keine riesi­gen Bud­gets, son­dern Ver­trauen, Gestal­tungsräume und eine trans­par­ente Kom­mu­nika­tion – ger­ade auch dann, wenn Anliegen aus rechtlichen oder finanziellen Grün­den nicht wie gewün­scht umge­set­zt wer­den können.

Podi­um & Ver­net­zung beim Apéro

In der anschliessenden Podi­ums­diskus­sion, die von Mirko Müller (Kinder- und Jugend­beauf­tragter Ther­wil) mod­eriert wurde, ver­tieften die Pro­jek­t­beteiligten (Jugendliche und Erwach­sene) zen­trale Zukunftsfragen:

  • Wie schaf­fen Gemein­den ver­lässliche, bürokratiearme Anlauf­stellen für Jugendliche?
  • Was braucht es, damit junge Men­schen nicht nur ange­hört, son­dern echt gehört und ernst genom­men werden?
  • Wie kön­nen Ver­wal­tun­gen auch ohne gross­es Bud­get als «Ermöglich­er» unter­stützen (z. B. bei Bewil­li­gun­gen oder Raumnutzungen)?

Anschliessend leit­ete Anna Bern­hard (Amt für Kind, Jugend und Behin­der­te­nange­bote BL) zum Mark­t­platz und dem Ver­net­zungs-Apéro über. Beim ungezwun­genen Aus­tausch bot sich reich­lich Gele­gen­heit, Kon­tak­te zu knüpfen und Ange­bote wie das neue Pilot­pro­jekt «Boost­er KJP», UNICEF Schweiz, das Kinder­büro Basel sowie Unter­la­gen des DOJ kennenzulernen.

Ein her­zlich­es Dankeschön an alle Referieren­den, Mitwirk­enden und Teil­nehmenden für den engagierten Dia­log und den inspiri­eren­den Abend! Vie­len Dank auch an das Jugendzen­trum in Liestal.

nicotinefree.ch – Jugendliche bei Fragen zu Tabak und Nikotin begleiten 

E‑Zigaretten, Nikot­in­beu­tel oder Snus: Die Pro­duk­te und Kon­sum­for­men entwick­eln sich rasch weit­er. Für Eltern, Lehrper­so­n­en und weit­ere Fach­per­so­n­en, die Jugendliche begleit­en, ist es nicht immer ein­fach, den Überblick zu behal­ten und Fra­gen rund um Tabak und Nikotin einzuordnen.

Die neue, mehrsprachige Web­site nico­tinefree.ch bün­delt zuver­läs­sige, aktuelle und leicht ver­ständliche Infor­ma­tio­nen zu Tabak- und Nikot­in­pro­duk­ten, Kon­sum­for­men, Risiken und geset­zlichen Bes­tim­mungen. Sie bietet konkrete Tipps für Gespräche mit Jugendlichen und ver­weist auf passende Mate­ri­alien, Hil­f­sange­bote und Fachstellen.

Jet­zt ent­deck­en: nico­tinefree.ch

nico­tinefree.ch ist ein Pro­jekt des Tabakpräven­tions­fonds (TPF), umge­set­zt und betreut von der Stiftung Sucht Schweiz.

Jugendwoche.ch – Ein interkantonales Erfolgsmodell der Offenen Jugendarbeit

Die Interkan­tonale Jugend­woche ist ein her­aus­ra­gen­des Prax­is­beispiel für gelun­gene regionale Ver­net­zung und wirk­same Offene Jugen­dar­beit. Vom 6. bis 9. Okto­ber 2026 kom­men in Dor­nach wieder Hun­derte Jugendliche aus über 30 Gemein­den der Kan­tone Basel-Land­schaft, Solothurn und Basel-Stadt zusam­men, um gemein­sam Neues auszupro­bieren, Ressourcen zu ent­deck­en und Gemein­schaft zu erleben.

Unter der Hauptleitung der Jugen­dar­beit Dor­nach und in enger Koop­er­a­tion mit zahlre­ichen Jugen­dar­beitsstellen der Region (u. a. Aesch, Arlesheim, München­stein, Ober­wil, Reinach, JASOL sowie der Ref. Kirche Reinach) sowie dem Vere­in OKJA-BL entste­ht jedes Jahr ein vielfältiges Bil­dungs- und Freizeitangebot.


Was die Jugend­woche aus Sicht der OKJA auszeichnet

  • Peer-to-Peer & Selb­st­wirk­samkeit: Jugendliche und junge Erwach­sene sind nicht nur Teil­nehmende, son­dern prä­gen die Woche aktiv mit. Sie engagieren sich im Organ­i­sa­tion­skomi­tee oder leit­en eigene Work­shops. Dieses Peer-Learn­ing stärkt die Eigen­ver­ant­wor­tung, fördert Führungskom­pe­ten­zen und lässt Selb­st­wirk­samkeit haut­nah erleb­bar werden.
  • Ganzheitlich­er Gemein­schaft­srah­men: Neben den über 60 ver­schiede­nen Work­shops ste­ht den Jugendlichen am Haupt­stan­dort in Dor­nach ein offen­er Jugendtr­e­ff zur Ver­fü­gung. Die gemein­same Verpfle­gung (Znüni, Mit­tag- und Aben­dessen) sowie das kosten­lose Abend­pro­gramm (u. a. Kino, Pok­er-Turnier, Lager­feuer und die grosse Abschlusspar­ty) schaf­fen Räume für Begeg­nung über Gemein­de­gren­zen hinweg.
  • Chan­cen­gerechtigkeit & Nieder­schwelligkeit: Durch mod­er­ate Teil­nah­me­beiträge (inkl. Vol­lverpfle­gung) und eine Kostenober­gren­ze von max­i­mal 100.– CHF für die gesamte Woche hal­ten wir die finanziellen Hür­den bewusst niedrig, um allen Jugendlichen eine Teil­habe zu ermöglichen.
  • Dig­i­taler Fortschritt: Mit dem neuen Webauftritt auf www.jugendwoche.ch wurde die Admin­is­tra­tion von rund 880 Work­shop­plätzen dig­i­tal­isiert. Die Teil­nehmenden ver­wal­ten ihr Wochen­pro­gramm online, während die Kurslei­t­en­den Anmel­dun­gen direkt mobil vor Ort bestäti­gen können.

Die Jugend­woche 2026 auf einen Blick

  • Datum: 6. bis 9. Okto­ber 2026 (Herb­st­fe­rien)
  • Haupt­stan­dort: Mehrzweck­halle Brug­g­weg, 4143 Dornach
  • Ziel­gruppe: Jugendliche von 12 bis 18 Jahren (bzw. ab 6. Klasse) aus den Kan­to­nen BL, SO und BS
  • Ange­bot: Über 60 Work­shops (u. a. MINT, Bewe­gung, Kreatives, Medi­en) & kosten­los­es Rahmenprogramm
  • Anmel­dung & Infos: Rest­plätze kön­nen weit­er­hin direkt unter www.jugendwoche.ch gebucht werden.

Qualitätsentwicklung und erlebnispädagogische Impulse in der Offenen Kinderarbeit!

Bei besten Wet­terbe­din­gun­gen fand heute unsere OKJA-BL-Weit­er­bil­dung «Erleb­nis­päd­a­gogis­che Inspi­ra­tion» statt. Fach­per­so­n­en aus der Offe­nen Kinder­ar­beit unser­er Region kamen zusam­men, um prax­is­na­he Meth­o­d­en mit Seil und Natur­ma­te­ri­alien zu erproben und die eigene päd­a­gogis­che Hal­tung zu reflektieren.

Warum solche Ange­bote für die Qual­ität in der OKJA essen­ziell sind:
• Prax­is & Hand­lungskom­pe­tenz: Gemein­samer Auf­bau eines kreativ­en Seil­parks aus ein­fachen Mit­teln – sich­er und direkt umset­zbar im All­t­ags­be­trieb.
• Fach­lich­er Diskurs: Ver­tiefend­er Aus­tausch über das Span­nungs­feld von Frei­willigkeit und Verbindlichkeit sowie die Begleitung von Lern- und Entwick­lung­sprozessen von Kindern.
• Peer-Learn­ing & Ver­net­zung: Das gemein­same Tun und Reflek­tieren stärkt die fach­liche Hal­tung und den Zusam­men­halt im regionalen Berufsfeld.

Ein run­dum inspiri­eren­der Mor­gen, der beim gemein­samen Mit­tagessen seinen Ausklang fand.

Ein her­zlich­es Dankeschön an Doris Kyburz (planoal­to) für die Fach­leitung sowie an Angela Mäder für die Organ­i­sa­tion seit­ens des OKJA-BL!

Gemeindeforum 2026: Partizipation in der Praxis

Am 24. Sep­tem­ber 2026 um17:00 Uhr find­et im Jugendzen­trum Liestal das näch­ste Gemein­de­fo­rum Kind & Jugend statt. Das diesjährige The­ma lautet: „Junge Ideen in den Gemein­den – Warum sich Par­tizipa­tion für die Zukun­ft lohnt“.

Ziel­gruppe & Inhalt

Der Anlass dient als Aus­tausch- und Ver­net­zungsplat­tform für Entschei­dungsträger aus Poli­tik und Ver­wal­tung (wie Gemein­deräte, Gemein­de­v­er­wal­ter oder Kom­mis­sion­s­mit­glieder) sowie Fach­per­so­n­en der Kinder- und Jugend­förderung.

Nach einem fach­lichen Input ste­hen konkrete Prax­is­beispiele im Mit­telpunkt. Beteiligte bericht­en direkt von ihren Erfahrun­gen mit Par­tizipa­tion­spro­jek­ten und zeigen auf, wie Mitbes­tim­mung die Iden­ti­fika­tion mit der Gemeinde stärkt. Den Abschluss bildet ein gemein­samer Apéro zur Vernetzung.

Wichtige Links

Jugendwoche 2026

Jugend­woche 2026: Ein starkes Ange­bot der Offe­nen Kinder- und Jugen­dar­beit in den Herbstferien

Vom 6. bis 9. Okto­ber 2026 find­et wieder die interkan­tonale Jugend­woche statt. Während vier Tagen ver­wan­deln sich die Stan­dorte der Region in einen bun­ten Erleb­nis­raum: Jugendliche ab 12 Jahren (ab der 6. Klasse) kön­nen aus einem Ange­bot von über 60 ver­schiede­nen Work­shops ihr ganz per­sön­lich­es Wochen­pro­gramm zusam­men­stellen. Von Action und Sport über kreative Ate­lierkurse bis hin zu tech­nis­chen Ein­blick­en ist für jede Vor­liebe etwas dabei.

Region­al ver­ankert und gemein­sam stark

Die Hauptleitung der Jugend­woche liegt in den Hän­den der Jugen­dar­beit Dor­nach. Das Großpro­jekt lebt jedoch von der bre­it­en regionalen Zusam­me­nar­beit: Ver­schiedene Fach­stellen aus dem Net­zw­erk der OKJA-BL (Offene Kinder- und Jugen­dar­beit Basel­land und Region) beteili­gen sich aktiv am Pro­gramm, leit­en eigene Work­shops und begleit­en die Jugendlichen vor Ort.

Neben den Kursen prof­i­tieren alle Teil­nehmenden von ein­er kosten­losen Verpfle­gung, einem betreuten Jugendtr­e­ff zum Ver­weilen und einem frei­willi­gen Abendprogramm.

Wichtige Infos zum Anmeldestart:

  • Anmeldestart: Mittwoch, 26. August 2026, ab 14:00 Uhr
  • Web­site: www.jugendwoche.ch

Da beliebte Work­shops erfahrungs­gemäss rasch aus­ge­bucht sind, lohnt sich ein pünk­tlich­er Blick auf die Web­site. Ein neues Benutzerkon­to kann dort bere­its vor­ab erstellt wer­den – wichtig dabei: Pro teil­nehmende Per­son wird ein sep­a­rates Kon­to benötigt.

Wir freuen uns auf eine erleb­nis­re­iche Woche und ein starkes Miteinan­der der Jugen­dar­beitsstellen in unser­er Region!

PoolSplash

Für alle Jungs ab 10 Jahren find­et am 20 Juni die Pool­splash statt. Von 17.00 bis 22 Uhr kannst du baden, (inklu­sive Arschbomben Con­test), Fuss­ball und Vol­ley­ball spie­len und vieles mehr!

Aktuell:

Der Ein­tritt kostet 5.- (in Bar) und du erhältst sog­ar einen Hotdog 🙂

100 Mädchen*, volle Power: Ein Rückblick auf die Happy Oase in Therwil

Ein lebendi­ger Ort für Kreativ­ität, Gemein­schaft und Selb­st­stärkung: Am 26. April 2026 ver­wan­delte sich Ther­wil in eine „Hap­py Oase“. 100 Mäd­chen aus der Region nutzten die Gele­gen­heit, Neues auszupro­bieren und gemein­sam einen unvergesslichen Tag zu erleben.

Handwerk, Tanz und Nachhaltigkeit: Das war die Frühlingsreihe

Dank der grossar­ti­gen Zusam­me­nar­beit mit lokalen Part­ner­be­trieben und unseren Jugen­dar­bei­t­erin­nen war das Pro­gramm so vielfältig wie die Teil­nehmerin­nen selb­st. In ver­schiede­nen Work­shops kon­nten die Mäd­chen* in neue Wel­ten eintauchen:

  • Kreativ­ität & Style: Die Dorf Drogerie Eichen­berg­er leit­ete einen Schmink-Work­shop, im Ate­lier MAYara wurde fleis­sig genäht und im Natur­we­sen-Kristall Laden ent­standen per­sön­liche Pow­er-Edel­stein-Arm­bän­der. Zudem lern­ten die Mäd­chen im Man­ga-Work­shop den japanis­chen Comic­stil kennen.
  • Action & Handw­erk: Ob K‑Pop-Tanz mit der DIVERSITY Tanzschule, „Pimp my Bauwa­gen“ auf dem Robin­son-Spielplatz oder Floris­tik und Schnitzen mit dem Team der OKJA BL – für jede war etwas dabei.
  • Gemein­schaft: Der Blau­r­ing Ther­wil bot Hen­na-Tat­toos und Horoskope an, während man sich in Ate­liers mit The­men wie „Kör­p­er und Frau­sein“ oder nach­haltigem Zuck­erkon­sum auseinan­der­set­zen konnte.

Nach einem leck­eren Zvieri (gespon­sert vom Coop Ober­wil gegen Food­waste) bot der beliebte Mädchen*kleidertauschdie per­fek­te Gele­gen­heit, nach­haltig zu shop­pen. Die Stim­mung war den ganzen Tag über lebendig, gelassen und voller pos­i­tiv­er Energie.

Der Hintergrund: Eine Erfolgsgeschichte seit 2008

Dass die Hap­py Oase heute ein so etabliert­er Anlass ist, ver­danken wir ein­er langjähri­gen Entwick­lung. Die Wurzeln reichen bis ins Jahr 2008 zurück:

  1. Aktion Respekt (ARiP): Ges­tartet als Pro­jekt zur Gewalt­präven­tion und Selb­st­be­haup­tung, legte die Ini­tia­tive den Grund­stein für eine starke Mädchen*arbeit in der Region.
  2. Weit­er­en­twick­lung: Ab 2010 wuch­sen daraus For­mate wie der „Hap­py Girls Day“ und der Klei­der­tausch ent­lang der Lin­ie 10, die Spass mit gesellschaftlich rel­e­van­ten The­men wie Kon­sumkom­pe­tenz verknüpften.
  3. Heute: Die Hap­py Oase bün­delt all diese Erfahrun­gen. Für uns als Fach­frauen der Offe­nen Kinder- und Jugen­dar­beit Basel­land ist der Tag eine wichtige Plat­tform, um die Qual­ität der Mädchen*arbeit zu sich­ern und Net­zw­erke direkt in der Lebenswelt der Jugendlichen zu knüpfen.

Dank und Ausblick

Ein gross­es Dankeschön gilt der Pestalozzi-Gesellschaft und der OKJA-BL, deren finanzielle Unter­stützung den gün­sti­gen Teil­nah­me­beitrag von 15 Franken erst ermöglicht.

Schon mal vormerken: Die näch­ste Hap­py Oase (Herb­strei­he) find­et am 21. Novem­ber 2026 im Freizei­thaus Allschwil statt. Wir freuen uns schon jet­zt auf alle Mäd­chen* ab 11 Jahren!

Rückblick: Eine inspirierende Generalversammlung 2026 im Palais noir

Gestern ver­sam­melten sich zahlre­iche Fach­per­so­n­en aus der gesamten Region im Jugend­haus Palais noir in Reinach zur diesjähri­gen Gen­er­alver­samm­lung der OKJA Basel­land & Region. Es war ein Vor­mit­tag, der weit über die for­malen Vere­ins­geschäfte hin­aus­re­ichte und den wertvollen Aus­tausch zwis­chen den ver­schiede­nen Fach­bere­ichen der Kinder- und Jugen­dar­beit in den Mit­telpunkt stellte.

Von Wahlen bis zur ersten Vernetzungsrunde

Den Auf­takt bildete die for­male GV, bei der wir ein wichtiges “neues Gesicht” in unseren Rei­hen begrüssen durften: Silas Ries wurde offiziell in den Vor­stand gewählt. Direkt im Anschluss an diesen offiziellen Teil nutzten die Teil­nehmenden eine erste Aus­tauschrunde bei ein­er Verpfle­gung, um sich fach­bere­ich­süber­greifend ken­nen­zuler­nen und erste Gespräche zu vertiefen.

Fair­play und Bewe­gung: Der Street Soc­cer Cup

Ein weit­er­er Pro­gramm­punkt war der Input von Kil­ian Koch (Pro­jek­tleit­er beim Dachver­band DOJ) zum Street Soc­cer Cup. Er zeigte auf, wie dieses Pro­jekt weit mehr als nur ein Fuss­ball­turnier ist – es geht um die Förderung von Fair­play, Respekt und sozialer Inte­gra­tion. Beson­ders wertvoll war die Erläuterung, wie die einzel­nen Fach­stellen konkret mitwirken kön­nen, sei es durch die Organ­i­sa­tion lokaler Turniere oder die Teil­nahme mit eige­nen Jugend­grup­pen an den Cups.

Fach­wis­sen Gam­ing: Zwis­chen Fasz­i­na­tion und Verantwortung

Den fach­lichen Abschluss machte Fabio Kunz (KJF) mit seinem Refer­at „Gamen – Zeitver­schwen­dung!?“. Er gab tiefe Ein­blicke in die Gam­ing-Kul­tur und sen­si­bil­isierte für kri­tis­che Aspek­te wie „Addict­ed by design“-Mechanismen. Ein wichtiges The­ma war zudem das seit dem 1. Jan­u­ar 2025 gel­tende neue Jugend­schutzge­setz, das klare Anforderun­gen an die Alterskennze­ich­nung und ‑kon­trolle in der OKJA stellt. Gle­ichzeit­ig erhiel­ten wir prak­tis­che Tipps für Spiele wie Mario Kart oder Minecraft, die sich beson­ders gut für den päd­a­gogis­chen All­t­ag eignen.

Ein starkes Net­zw­erk für das Baselbiet

Der Vor­mit­tag klang mit einem gemütlichen Apero aus, der nochmals Raum für Fra­gen und inten­sives Net­work­ing bot. Es hat sich erneut gezeigt, wie wichtig diese Plat­tfor­men sind, um die offene Kinder- und Jugen­dar­beit in unser­er Region gemein­sam weiterzuentwickeln.

Ein her­zlich­es Dankeschön an die Ref­er­enten Kil­ian Koch und Fabio Kunz für ihre Impulse sowie an das Team des Palais noir für die Gastfreundschaft!

Aktuelle Trends im Blick: Nikotinzahnstocher & mehr

Im neuesten Newslet­ter der Gesund­heits­förderung BL erfahrt ihr alles Wis­senswerte über aktuelle Kon­sumtrends, wie zum Beispiel die zunehmende Ver­bre­itung von Nikot­in­zahn­stochern bei Jugendlichen. Bleibt informiert und nutzt die fundierten Infos für eure Arbeit im Feld – den voll­ständi­gen Newslet­ter find­et ihr direkt unter diesem Link

Grenzüberschreitende Inspiration: Rückblick auf den Trinationalen Fachaustausch 2026! 🇨🇭🇩🇪🇫🇷


Am 20. Jan­u­ar ver­wan­delte sich das Freizei­thaus Allschwil in einen lebendi­gen Knoten­punkt für die Offene Kinder- und Jugen­dar­beit (OKJA). Unter dem Leit­the­ma „Par­tizipa­tion im öffentlichen Raum“ kamen rund 80 Fach­per­so­n­en zusam­men, um neue Wege der Teil­habe zu ebnen.

Die High­lights des Tages:
💡 Inspiri­erende Impulse: Der Vor­mit­tag bot geballtes Fach­wis­sen aus drei Per­spek­tiv­en:
- Schweiz (@DOJ): Ein­blicke in „Par­tici­place“ zur sys­tem­a­tis­chen Inte­gra­tion Jugendlich­er in die Raum­pla­nung.
- Deutsch­land (@Landkreis Lör­rach): Best Prac­tices wie „Poli­tik & Piz­za“ und dig­i­tale Beteili­gung via Jugen­dapp.
- Frankre­ich (Cen­tre Socio Cul­turel in Saint-Louis): Par­tizipa­tive Jugend­förderung und gen­er­a­tio­nenüber­greifende Quartier­sar­beit.
- Glob­al (@UNICEF): Einord­nung im Rah­men der „Kinder­fre­undlichen Kom­munen“.
📸 Ver­net­zung auf Augen­höhe: Spielerische Ele­mente und unsere Foto­box halfen dabei, Bar­ri­eren abzubauen und den fach­lichen Dia­log auf lockere Art zu fördern.
☀️ Prax­is pur: Bei bestem Wet­ter erkun­de­ten wir via „Walk & Talk“ (begleit­et durch die Mobile Jugen­dar­beit Basel) den Robin­son­spielplatz, das Jugendzen­trum Bach­graben und das Freizei­thaus Allschwil.
🌍 Zukun­ft im Blick: Die Vorstel­lung des Tri­na­tionalen Jugend­fonds, der kün­ftige Begeg­nung­spro­jek­te im Ober­rheinge­bi­et finanziell unter­stützt, bildete den Abschluss.

Ein riesiges Dankeschön an das gesamte OK-Team und das Team des Freizei­thaus­es Allschwil für die Gast­fre­und­schaft und das köstliche Mit­tagessen! Das durch­wegs pos­i­tive Feed­back ist ein gross­er Ans­porn für unsere kün­ftige Zusammenarbeit.

Partizipation im Zentrum: Trinationaler Fachaustausch 2026 – Jetzt anmelden!

Wir laden Fachkräfte der Offe­nen Kinder- und Jugen­dar­beit (OKJA) her­zlich zum Tri­na­tionalen Fachaus­tausch 2026 ein!

Dieser wichtige Ver­net­zungsan­lass bringt Akteur:innen der soziokul­turellen Ani­ma­tion aus der Schweiz, Deutsch­land und Frankre­ich zusam­men, um sich auszu­tauschen, voneinan­der zu ler­nen und neue Impulse zu gewinnen.

Wann: Dien­stag, 20. Jan­u­ar 2026

Wo: Freizei­thaus Allschwil

Themenschwerpunkt: Partizipation im öffentlichen Raum


Vor­mit­tag: Hören Sie span­nende Vorträge von Expert:innen aus dem Drei­land zu inno­v­a­tiv­en Strate­gien und der struk­turellen Ver­ankerung von Par­tizipa­tion.

Nach­mit­tag: Ver­tiefen Sie Ihr Wis­sen bei konkreten Prax­is­be­suchen in Insti­tu­tio­nen wie dem Freizei­thaus Allschwil und dem Robi Bachgraben.

Zusammenarbeit für starke Jugendarbeit

Der Anlass basiert auf der Koop­er­a­tion im Rah­men der ORK Arbeits­gruppe Jugend und wird fed­er­führend durch eine Del­e­ga­tion der OKJA aus der Region Basel, mass­ge­blich koor­diniert vom Vere­in OKJA-BL in Zusam­me­nar­beit mit regionalen Part­nern, organ­isiert und durchgeführt.

Anmeldung

Jet­zt einen Platz sichern!

Anmelde­schluss: 15. Dezem­ber 2025

Anmel­dung und weit­ere Infos: 

Wir freuen uns auf den gemein­samen Austausch!

OKJA-BL Organ­i­sa­tion­steam

Aktuelles aus der Gesundheitsförderung: Wandel, Digitalisierung und ein grosser Abschied

Die Arbeit in der Gesund­heits­förderung ist von stetigem Wan­del geprägt, wobei Ernährung, Bewe­gung, psy­chis­che Gesund­heit und Sucht­präven­tion nach wie vor im Zen­trum der Bemühun­gen ste­hen. Die langjährige Ver­net­zung unter Fach­per­so­n­en ist tra­di­tionell stark, sicht­bar im bevorste­hen­den 80. KIT-Forum Jugend­netz Basel­land.

Die zunehmende Dig­i­tal­isierung erfordert neue Ansätze: Info­drog hat Leitlin­ien für das Online-Street­work erstellt und erken­nt damit die grosse Bedeu­tung dig­i­taler Sozial­räume an. Im Bere­ich Sucht­präven­tion bietet der Chat­bot Sucht­G­PT rund um die Uhr anonyme und DSG­VO-kon­forme Hil­festel­lun­gen. Auch die Plat­tform feel-ok.ch unter­stützt die Arbeit mit Neuheit­en wie Pod­casts, Webina­ren und dem KI-Chat­bot FLOKI.

In dieser Zeit des Auf­bruchs ste­ht ein bedeu­ten­der Abschied an: Irène Renz, die Lei­t­erin der Gesund­heits­förderung Basel­land, tritt nach fast 24 Jahren in den Ruh­e­s­tand. Sie hat die the­ma­tis­che Vielfalt in der Gesund­heits­förderung mass­ge­blich geprägt. Wir danken Irène Renz her­zlich für ihr langjähriges Engage­ment und wün­schen ihr alles Gute!

Lies Sie in diesem Newslet­ter mehr über diese Entwick­lun­gen und span­nende Projekte.

💖 Happy Oase: Ein voller Erfolg!

Die in Reinach durchge­führte Hap­py Oase vom 15. Novem­ber war ein grossar­tiges Erleb­nis und ein voller Erfolg! Die Ver­anstal­tung war sehr gut besucht, und die Energie sowie die Begeis­terung der teil­nehmenden Mäd­chen* waren in jedem Work­shop und Ate­lier spürbar.

Von der Luftakro­batik bis zum DJ-Work­shop – die Jugendlichen taucht­en mit grossem Engage­ment in die vielfälti­gen Ange­bote ein, pro­bierten Neues aus und gestal­teten einen unvergesslichen Nach­mit­tag. Der gelun­gene Klei­der­tausch und die abschliessende Par­ty macht­en den Tag perfekt.

Ein klares Faz­it: Die Hap­py Oase hat ihre Teil­nehmerin­nen* begeis­tert! Wir freuen uns schon jet­zt auf ein Wieder­se­hen mit euch allen, denn viele haben bere­its angekündigt: Wir sind auch beim näch­sten Mal wieder dabei!


Näch­ster Ter­min: Son­ntag, 26. April in Therwil!

Offene Stellen — werde Teil von etwas Wichtigem!

Die OKJA leis­tet einen essen­ziellen Beitrag für Kinder und Jugendliche im Basel­land und der Region. Du hast das Fach­wis­sen und die Moti­va­tion? Perfekt!

Unsere Mit­gliederor­gan­i­sa­tio­nen suchen aktuell engagierte Fach­per­so­n­en. Wir sor­gen dafür, dass du alle offe­nen Stellen über­sichtlich auf unser­er zen­tralen Plat­tform findest. 

Blitzstart der Happy Oase 2025 – Anmeldefenster kaum geöffnet!

Am 15. Okto­ber um 13 Uhr öffnete das Anmelde­fen­ster, und es bestätigte sich: Die Ver­anstal­tung ist „immer sehr schnell aus­ge­bucht“. Bere­its nach weni­gen Minuten waren die ersten der vielfälti­gen Work­shops belegt.Doch keine Sorge: Auch wenn die ersten Plätze sehr schnell vergeben waren, gibt es noch freie Work­shop­plätze!

Wir empfehlen, schnell zu sein und gegebe­nen­falls einen Work­shop zweit­er oder drit­ter Wahl zu reservieren, denn der Aktion­stag für Mäd­chen* ab 11 Jahren hat noch viel mehr zu bieten (inklu­sive Klei­der­tausch und Ateliers).

Die Hap­py Oase find­et am Sam­stag, den 15. Novem­ber 2025, von 14:00 bis 21:00 Uhr im Jugend­haus Palais Noir in Reinach statt.Für nur CHF 15.00 erhältst du die Teil­nahme am Work­shop, Zvieri, Getränke und die Abschlussparty.

Alle Detail­in­for­ma­tio­nen zu den verbleiben­den Work­shops und den Fly­er find­est du hier.

Das Anmelde­fen­ster schliesst bere­its am 5. Novem­ber um 13 Uhr.

➡️ Jet­zt anmelden auf www.happyoase.ch

#Hap­pyOase #OKJABL #Mäd­chenak­tion­stag #Reinach